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Freitag, 25. Dezember 2009

Freiheit

Jeder von uns strebt nach ihr. Sie wird festgemacht an
individuellen Wünschen und Visionen. Sie findet sich in
Verfassungen, genauso wie Gleichheit und Brüderlichkeit.
Sie ist das Ziel was uns vorwärts schreiten lässt.

In ihrem Namen wurde und wird viel Leid in diese Welt
getragen, oft ganz bewusst. Sie wird gehandelt und
missbraucht wie ein Stück Vieh. Viele von uns nehmen es
hin als gottgegeben.

Sie steht auf dem Olymp der Menschenrechte ganz oben, doch
wird geschubst und getreten wie nichts Gutes. Sie ist dann
recht, wenn es opportun ist. Sie wird zur Last, wenn es heißt
selbst Opfer und Gaben für sie zu bringen.

Wie können die Führer dieser Welt im Namen der Freiheit ihr
Handeln rechtfertigen, wenn Lüge und Täuschung ihr Antrieb ist.
Dies ist keine Freiheit, es ist Knechtschaft in modernster Form.

Es wird verkannt, denn Freiheit ist ein Wert der folgt der
Wahrheit auf dem Fuß. Ohne Wahrheit gibt es niemals Freiheit.

Der erste Schritt hierzu ist mit der Wahrheit in uns selbst anzufangen.
Wenn wir unsere eigene Wahrheit erkennen, haben wir den
ersten Schritt der Freiheit getan.

Dies gibt uns als Individuum die Freiheit die wir brauchen, damit
sie sich im Außen manifestieren kann.
So werden wir zum Leuchtturm, an dem andere ihr Feuer
entzünden können.

Die Welt wird erstrahlen im Lichte der Freiheit, in uns und um uns.
Liebe ist wahr, und das Wahre ist frei.

Alles Liebe

Manfred Lamm

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